Freitag, 16. Juli 2010

Highway 1

We’ve been on the run
Driving in the sun
Looking out for #1
California here we come

Jeder kennt dieses Lied von Phantom Planet, doch wenn es im Radio läuft, die Sonne scheint und man wirklich auf dem Highway 1 am Meer entlangfährt, dann hört es sich einfach noch besser an. Sind den #1 nun 3 Tage lang gefahren. Das schönste Stück liegt zwischen San Simeon und Monterey, wo die Straße ziemlich abenteuerlich zwischen Felsen und Meer entlangführt.


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Für Motorradfahrer kann es in Amerika eigentlich nur 2 Ziele geben, Nr. 1 die Route 66 fahren, Nr. 2 den Highway 1. Die Gegend am Highway 1 zieht natürlich viele Surfer und Hippies an, was sich auch an den Autos zeigt:






In Morro Bay sind wir mit einem Boot 7 Meilen aufs offene Meer rausgefahren zum "Whale watching", und wir haben tatsächlich welche gesehen, der Kaptain hat nämlich gemeint dass das immer ein Glücksspiel sei. In Küstennähe war die See nicht ganz so ruhig wie dass von Land immer aussieht, es wurde aber keiner Seekrank ;-)
whale watching
Immer wieder auf dem Highway 1 gibt es "Scenic Views" wo man anhalten kann. Fotos könnt man hier tausende machen, kaum vorstellbar wie das früher "analog" ging. Öfter sieht man auch Seekühe, Seeotter, Möven und noch viele andere Vögel. Heute waren wir in Monterey im Monterey Bay Aquarium, wo es auch noch Pinguine, Flamingos, Haie und noch zich andere Tiere gab. Interessant war die Haifütterung im großen Outer Bay Becken...
Highway 1

Dienstag, 13. Juli 2010

Sunset

Gestern haben wir's doch noch gefunden, dass Hollywood Zeichen in den Bergen. Außerdem waren wir noch beim Kodak Theater wo die Oscars immer verliehen werden. Der Walk of Fame ist viel zu lange um die Sterne alle abzulaufen, aber den von Harrison Ford haben wir dann doch gleich gefunden, genauso wie Bruce Willis...


Heute morgen dann endlich raus aus dieser riesen Stadt LA. Unser erster Stopp, nach Denny's natürlich war bei der Ronald Reagan Library. Sehr schönes Museum, wo auch die Air Force One begehbar ausgestellt ist. Leider hat der Secret Service etwas gegen Fotos im innern und an ausgewiesenen Punkten gehabt... "Mister Gorbatschow, tear down this wall!"




Danach sind wir den Highway 1 weiter nach Norden gefahren bis nach Lompoc, einem Nasa Standort, wo wir am Surf Beach den Sunset abgewartet haben :-)







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Sonntag, 11. Juli 2010

The Pacific, End of Trail, Universal

So, mittlerweile haben wir Sin-City, alias Las Vegas wieder richtung westen verlassen. Ich hätt ja schon noch ein paar Dollars in die Automaten gesteckt, aber immer wenn ich aus einem Dollar 5 gemacht habe, konnt ich solange nicht aufhören bis ich wieder auf 0 war, die Bank gewinnt eben doch immer... Poker, Blackjack etc. hab ich nicht ausprobiert, zu kompliziert da einzusteigen, Automaten sind da einfacher. Habe aber orginal Karten im Casino mitgenommen für die nächste Pokerrunde daheim.

Auf dem Weg raus aus Las Vegas, sind wir noch am Hofbräuhaus vorbeigefahren was allerdings erst später aufgemacht hat, so dass wir nach ein paar Bildern weitergefahren sind. Nächstes Mal steht's schon ganz oben auf der "must see" Liste!

Stattdessen haben wir in Las Vegas mal einen Waffenladen besichtigt. Die solls ja in den USA öfter geben, und deshalb wollte ich mir das mal von innen anschauen. Falls sich jemand ein MG3 für 3999,- oder ein Scharfschützengewehr M107 Kaliber 50 für 14995,- kaufen will ist in den USA genau richtig. Alles dient natürlich nur der Selbstverteidigung. Deswegen hängen an der Wand auch Panzerfaust und andere leichte Waffen. Schießen hätte man übrigens auch können mit fast allem was so an der Wand hängt. Es hätte auch ein World War II Pack gegeben wo man auch mit einer MP40 schießen kann, aber die 130 Dollar für 20 Schuß waren mir dann doch zuviel. Ich erklärte einem Verkäufer, dass ich das MG3 schon geschossen habe und für 500 Schuß nur 9 Monate opfern musste und keine 100 Dollar mehr investieren muss zu wissen wie sich ein MG anfühlt. Als er merkte dass ich aus Deutschland bin, und ich ihm erklärte dass es solche Waffen und Läden in Deutschland nicht gibt, sagte er nur dass das schade sei, denn die besten Waffen kämen nunmal aus Deutschland. Beim rausgehen hab ich mir noch ein Prospekt mitgenommen, wie man seinen Kindern den richtigen umgang mit Waffen erklärt, soviel dazu :-)
Gunstore - Day 18

Weiter ging's durch die Mojave Wüste, wo es wirklich sehr sehr heiß war. Mitten im Nichts befand sich eine Tourist Info in einem alten Eisenbahndepot. Das steht mitten im Nichts, weil es hier Grundwasser gibt, quasi wie eine Oase. Wären gerne auf den Devil's Playground gegangen um die Sanddünen von Nahe anzuschaun, aber es war einfach zu heiß um sich aus dem Auto länger zu entfernen...
Mojave Wüste, Santa Monica, End of Trail - Day 18,19

Je näher wir dem Großraum Los Angeles kamen, desto dichter wurde der Verkehr. Diese Stadt ist nur, und ausnahmslos nur für Autos gemacht. Die Highways sind hier teilweise 8 bis 10 Spurig, und trotzdem ist Stau. Es gibt Carpool Lanes, wo man mindestens zu 2 oder 3 im Auto sitzen muss um diese zu benutzen, aber dort fahren kaum Autos. Haben in Santa Monica nach längerer Suche endlich einen Parkplatz gefunden und sind zum offiziellen Ende der Route 66 am Ocean Drive gegangen. Das Ende kann man ungefähr mit dem Anfang vergleichen. Irgendwo steht ein Schild und das wars. Für einen Straße die den Namen "Mother Road" trägt und an dem die Menschen in diesem Land so hängen wäre ein etwas würdevolleres Denkmal angebracht. Haben uns dann in die offiziellen Bücher eingetragen (in die alle Route 66 Fahrer sich einschreiben) und sind dann runter zum Strand und ans Ende des Piers gegangen. Für alle die demnächst mal wieder Forrest Gump schauen: 1. Wenn er läuft und am Meer umdreht, dass ist genau das Pier und 2. Bubba Gump Schrimps gibt es wirklich und das nicht nur einmal, haben's auch in Chicago schonmal gesehen.
Das Wetter ist hier deutlich kühler als landeinwärts und der Pazifik ist kalt! Aber ich spring noch rein, irgendwo weiter nördlich...

Heute waren wir in den Universal Studios. Der Eintritt ist mit 61 Dollar pro Person ziemlich teuer, aber es lohnt sich auf alle Fälle.
Beste Attraktion, obwohl alle gut sind: The Simpsons Ride in Krustyland! Es wurde extra eine ganze Episode für diesen Park gedreht und die Fahrt durch Krustyland ist super, wenn auch etwas kurz...
Sehr gut waren noch:

Terminator 2 3D welcher da weitergeht wo Teil 2 endet
Shrek 4D
King Kong 360 Grad 3D
Universal Studiotour wo man an bekannten Film und Seriensets vorbeikommt
Waterworld eine tolle Pyro- und Wassershow
Jurassic Park The Ride wo man richtig Naß wird
The Mummy Ride eine Achterbahn
The Special Effekts behind the Scenes Show
usw.
Universal Studios - Day 20

Aufgefallen sind uns heute, wie schon in Las Vegas, mache Amerikaner die Ihre Kleinkinder überall hin mitschleppen müssen. Was hat ein 2 Jahre altes Kind schon davon wenn es in Terminator 2 3D dabei ist, ganz abgesehen davon, dass die Sound und Stroboskopeffekte für das Kind bestimmt sehr gesundheitsfördernd sind. In Las Vegas wars ähnlich, als bei den Piraten von Treasure Island mehrerer Amerikaner versuchten bei Explosionen und lauter Musik Ihre Kinderwägen Nachts um 11 durch die Straßen zu schieben wo einfach kein druchkommen war. Vieleicht hilft den Kindern die mit 2 Jahren schon bei Terminator waren ja die Broschüre die ich weiter oben erwähnt habe ;-) Hasta la vista, baby!


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Donnerstag, 8. Juli 2010

Las Vegas - Teil 2

Ein weiteres Highlight von Las Vegas ist die Fremont Street - Downtown. Die nur für Fußgänger zugängliche "Altstadt" von Las Vegas wurde komplett überdacht mit dem größten LED-Bildschirm der Welt. Als wir da waren kam mit Einbruch der Dunkelheit American Pie in der langen Version.





Danach waren wir auf dem höchsten Gebäude westlich des Mississippi. Ja genau westlich, östlich davon ist das nämlich der Sears Tower in Chicago, und da war mer ja schon oben :-) Der Stratosphere Tower gehört natürlich zu einem Casino und steht am unteren Ende des Strips. Der Turm ist ca. 330m hoch und an der Spitze befindet sich das Fahrgeschäft "Big Shot". Es katapultiert einen mit 4G auf den höchsten Punkt in Vegas und dann im Freien Fall wieder nach unten. Ich habs mitgemacht und es war einfach der Wahnsinn, schrecklich aber der Wahnsinn ;-) Auserdem wahr die Aussicht auf das beleuchtete Las Vegas gigantisch. Diese Stadt liegt wie gesagt mitten in der Wüste und so sieht es von oben auch aus, eine runde, große, hellerleuchtete Scheibe mitten im nichts.




Heute sind wir dann durch div. Escalator, voll klimatisiert durchs Excalibur Casino zum Luxor und zum Mandalay Bay "gegangen", um danach nochmal zum Lions Habitat im MGM-Grand zu gehen, ja diesmal wirklich gehen...

Das Lions Habitat im MGM-Grand:



Das Luxor Casino:


Die Bank gewinnt immer, glaubts mir:


Und so sieht das aus wenn ich abends was blogge:

Mittwoch, 7. Juli 2010

Viva Las Vegas

Sonntag war in Amerika der Nationalfeiertag. Wir sind an diesem Tag wieder zurück auf die Route 66 gefahren, und zwar von Flagstaff nach Kingman, Arizona. Dieses Stück ist das längste erhaltene Orginalstück der Route 66. Es geht weitab vom Interstate immer an der Eisenbahnlinie entlang. Gefrühstückt haben wir in Williams in Lilo's Cafe. Dort gibt es deutsch/amerikanische Gerichte, einen Stammtisch, Schwarzwälder Kirschtorte und noch div. andere Sachen. Ihr Mann der sehr gut deutsch spricht war in Deutschland Stationiert und ist dann mit Lilo die gebürtige Deutsche ist nach Amerika zurück gegangen. Einige Meilen weiter kommt der Hackberry General Store. Mitten im nichts eine Ansammlung von Gegenständen der Route, Souveniers und div. alten Autos. Der Store hat scheinbar Kultstatus, da sehr viele Biker und Autos angehalten haben. Abends gab's dann noch in Kingman ein Feuerwerk zum Independence Day. God Bless America...

Williams - Kingman - Day 15

Nächste Station war am Hoover Dam, der kurz vor Las Vegas liegt. Der Damm wurde 1935 fertiggestellt und staut den Lake Mead auf. Das Bauwerk ist ziemlich beeindruckend. Haben die Power Plant Tour mitgemacht, wo man mit einem Aufzug den Damm runterfährt und sich dann innerhalb des Damms befindet. Auch das Generatorenhaus durften wir besichtigen. Der Tourguide betonte mehrfach dass hier saubere Energie produziert wird für Millionen von Menschen. Recht hat er, dass kann man nicht von der Hand weisen, aber wenn man dann sieht wie diese Energie in Las Vegas regelrecht verschwendet wird, denkt mann als Europäer etwas anders darüber, aber dazu mehr weiter unten...

Vom Hoover Damm nach Las Vegas sind es nur ca. 20 Meilen, also eine kurze Strecke. Der Verkehr auf der anderen Spur richtung Arizona war aber so stark, dass er sich meilenlang staute. Der Hoover Dam Bypass, eine Autobahnbrücke vor dem Hoover Damm ist in ca. 1. Jahr fertig, so dass die Dammkrone dann nur noch von Touristen überfahren wird und praktisch keine Staus mehr vorkommen.
Las Vegas sieht man dann schon von weitem, wobei bei Nachts dieser Eindruck bestimmt noch stärker ist. Es liegt mitten in der Wüste in einer Talsenke! Die Ausentemperatur beträgt so um die 40 Grad, und es geht ein sehr heißer Wind. Aber die Hotels und Kasinos sind natürlich alle auf ca. 20 Grad heruntergekühlt. Wir sind im Hotel New York New York im Central Tower im 32. Stockwerk. Das Hotel ist riesig. Man bräuchte es eigentlich gar nicht verlassen, da alles da ist was man braucht. Trotzdem bietet Las Vegas sehr viel und der Strip ist der Wahnsinn. Kann man schlecht beschreiben aber ich versuchs trotzdem mal. Es ist eine Mischung aus Reeperbahn, Ballermann, Disneyland, Einkaufsparadies, Vergnügunspark etc. und das ganze in Dimensionen die man gar nicht glauben kann. Nur mal zu unserem Hotel: Durchs Hotel und ums Hotel herum fährt die Hoteleigene Achterbahn. Das Hotel bildet die Komplette Skyline von Manhatten nach, inklusive der Freiheitsstatue, es hat glaub ich über 3000 Zimmer und jede Menge Läden, Restaurants, Casinos usw. Das ist nichts ungewöhnliches, da andere Hotels wie das MGM, Venetian, Mirrage, Ceasars Palace und es gäbe noch zich andere genau so aufgebaut sind. Vor dem Bellagio ist ein riesiger See an dem zu jeder halben Stunde eine Mega Wassershow mit Musik unterlegt stattfindet. Vor dem Treasure Island findet jeden Abend eine Piratenschlacht statt. Im Sahara fährt ebenfalls eine Achterbahn und im MGM Grand findet sich ein Löwenhabitat, wo man in einem Glastunnel die Löwen von unten betrachten kann. Das Luxor sieht aus wie eine ägyptische Pyramide und im Venetian wurde ganz Venedig nachgebaut inklusive dem Kanale Grande.
Das sowas natürlich unmengen von Energie und Wasser braucht mitten in der Wüste ist klar. Wenn man Nachmittags auf dem Strip entlangläuft bläst aus jedem Casino der kalte Wind der Klimaanlagen um die Leute nach innen zu ziehen, und es klappt, wir gingen auch immer wieder rein! Auf dem Strip begegenet man auch immer wieder Elvis, Marilyn, Superman, dann wieder Elvis, nein es ist nicht Karneval, dass ist hier anscheinend normal.
Nachts sieht die Stadt wirklich toll aus dank der tausenden von Lichtern und Displays die funkeln und leuchten. Gut dass die Energie die hier verbraucht wird sauber erzeugt wird ;-)

Viva Las Vegas - eine Stadt die so verückt ist, dass sie schon wieder schön ist; wo sonst auf der Welt kann man innerhalb 10 min von New York nach Paris und danach über die Karibik nach Venedig?


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Hoover Dam, Las Vegas - Day 16,17

Sonntag, 4. Juli 2010

Canyons, Canyons, Canyons

Haben uns heute im Grand Canyon mit einer typischen amerikanischen Familie unterhalten, und es haben sich mal wieder fast alle Vorurteile bestätigt für den Durchschnittsamerikaner :-)

Seine Frau hat sich gewundert warum wir überhaupt Englisch können, da man doch in der Schule keine Fremdsprachen lernt (zumindest in den USA). Haben Ihr dann erklärt dass fast jeder der eine Schule in Deutschland besucht eine Fremdsprache lernt, worauf sie zu Ihrem Man sagt: "That's why we're always behind everything". Außerdem war er der Meinung das man doch in Deutschland auf der linken Straßenseite fährt, gewusst hat er allerdings, dass man so schnell fahren darf wie man will auf der Autobahn. Gewundert hat er sich noch darüber dass man so viele Formulare und Border Controls braucht bis man Einreisen darf, zumindest als Non US-Citizen. War auf jeden Fall ein schönes Gespräch, auch wenn es mal wieder zeigt, dass Homer Simpson doch der typische Durchschnittsamerikaner ist und bleibt... Die Familie war aus Hawaii und ist auf 4 Wochen Trip durch div. Nationalparks im Westen.

Haben in den letzten Tagen den Bryce Canyon besucht, waren im Lake Powell am Lone Rock Beach schwimmen, sind durch den Antelope Canyon gegangen und haben heute den Grand Canyon besichtigt. Ein T-Shirt dass es heute im Gift-Shop (den es in jeden Park immer gibt) gab drückt es ganz gut aus: "You can't download this, you got to see it with your own eyes!"


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Antelope Canyon, Lone Rock Beach, Bryce Canyon, Grand Canyon, Day 12,13,14

Einkaufen

Heute mal ein kleiner "Exkurs" ins Einkaufsparadies Amerika. Die Läden hier sind meistens immer größer als bei uns in Deutschland. Zu finden sind die Einkaufs- und Essensmeilen meist in der "Vorstadt". Städte wie Amarillo oder Oklahoma sind immer gleich aufgebaut. Zuerst kommt Meilenlang eine Art Vorstadt wo sich Einkaufszentren, Hotels, Motels und Essenläden befinden. Irgendwann kommt dann mal "Downtown" was meist aus ein paar Hochhäusern besteht und ein paar älteren Gebäuden. Am anderen Ende der Stadt dann wieder die "Vorstadt". Kein Wunder das hier keiner zu Fuß geht, ist bei Städten die 20 Meilen und mehr im Durchmesser haben auch kaum möglich. Dafür hat man nie ein Problem einen Parkplatz zu finden, die sind nämlich überall vorhanden und das reichlich.

Einer der größten Einkaufsläden den es überall gibt ist:









Hier gibt es alles, da ein Walmart "Supercenter" ungefähr so groß ist wie das komplette Zentro in Rothenburg, das Kaufland ist dann quasi die Getränkeabteilung...









Auch Homer Simpson würde hier fündig werden, nur dass in Springfield der Walmart - Spralmart heißt ;-)












Auch die Abpackungen sind größter, uns ist es noch nicht gelungen eine Steige Coladosen zu finden wo weniger wie 12 drin sind, nehmen aber meist die 20er Steige, da die billiger ist. Auch das amerikanische Bier und Wasser ist reichlich und in großen Packungen vorhanden:




































Unschlagbar auch: Oscar Meier!









Eis hingegen ist im Motel immer umsonst!